Selbstfürsorge

Wann wenn nicht jetzt können wir noch tiefer in eine Phase der Selbstfürsorge eintauchen. Zu allererst für unseren Körper, der uns durch das Leben trägt, für unsere unendliche Seele, die uns tägliche Gefühle erfahren lässt und am wichtigsten für unseren Geist, der stark und frei sein möchte, um mit allem was auf uns einprasselt zurecht zu kommen und den eigenen Weg in Gewissheit zu gehen.

Durch manche äußere Einflüsse kann eine manchmal zarte, manchmal härtere eigene Entfaltungsphase gestört werden, sei es durch einen großen Verlust, Zurückweisung, oder unterschiedliche traumatische Erfahrungen. Dann geht es darum, dies zu erkennen, bereit zu sein den Schmerz anzunehmen, möglicherweise einzubinden in die eigene geistige Entwicklung, dabei stärker denn je geerdet zu sein und willensstark seiner inneren Stimme zu vertrauen. Oft spiegelt es sich in körperlichen Beschwerden, ganz so wie in einem klaren See der Erkenntnisse. Organe zeigen Ungleichgewichte an, die auch unbewusst durch das Außen leiden können, durch Veränderungen im Umfeld, oder das was wir zu uns nehmen.

Ein paar Empfehlungen für die jetzige Zeit, in der wir es mit (noch) mehr Schadstoffen, Schwermetallen und Strahlungen zu tun haben:

  • so reines Wasser wie möglich verwenden, Quellwasser, wertvolles Mineralwasser –> eventuell Quellen in der Nähe erkunden
  • basenreiche Ernährung mit frischem Obst und Gemüse, wenig industrielle Nahrung –> es gibt neue solidarische Landwirtschaftsbetriebe oft sind diese ganz in der Nähe
  • diverse Vitamine und Mineralien zuführen, über (zusätzliche) gesunde Nahrung, Schüsslersalze oder hochwertige Produkte
  • die Schilddrüse stärken mit genug kreativem Selbstausdruck (z.B. kreatives Schreiben), gezielten Massagen, Klopfen, Gurgeln
  • den Rücken mobilisieren durch Bewegung, Dehnung, Pausen, Wärme, sich selbst genug Halt geben, unabhängig von außen
  • täglich Zeit in der Natur, wenn die Luft klar ist und dabei unbedingt auf seinen eigenen Rhythmus achten, den Lauf des Jahres beobachten, kleine Veränderungen wahrnehmen innen wie außen
  • spezielle Heilkräuter, wie z.B. Schwedenkräuter / -bitter (von Hildegard von Bingen) oder Kräuterblut für mehr Eisen (gerade für Frauen nach der Menstruation)
  • weniger negative Nachrichten, Gespräche, über verschiedene mentale Methoden in die Lebensfreude gehen und sich gut abgrenzen
  • elektromagnetische Strahlung minimieren, reduzieren, ausschalten v.a. nachts
  • den Körper entgiften, dazu braucht es professionelle Abklärung, wie und wo die Belastungen da ist
  • schöne Klänge und Gesänge wirken sich bis auf die Struktur unserer Zellen aus (wissenschaftlich erwiesen)

Allem voran wissen wir aufgrund der Signale unseres Körpers, was uns gesundheitlich gut tut und können uns gegenseitig unterstützen, es gibt mitlerweile viele Menschen, die auf dem Weg sind ganzheitlich zu arbeiten und zu wirken. Für manches braucht es auch einfach nur ein offenes Ohr, einen Impuls oder eine Richtungsweisung – zum glücklich sein.

Neue Illustration für mein Jugendbuch: Hirsch Warlan, er steht für die Gabe des Wandels.

www.christinegeier.com

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