Geborgen

Ab und zu erlebt man Lichtmomente, die sind besonders besonders. So wie bei diesem Waldgang, das Grün satt vom Regen. Überall erkennt man in der Lichtbrechung die Farbspektren als Reflektion. In dieser Begeisterung für das Naturschauspiel kann man sich geborgen, emporgehoben fühlen.

Korinther 3: „Licht soll in der Finsternis sein. Ein heller Schein soll aufgehen, dass man merkt und sieht und versteht: Hier ist Gottes Herrlichkeit, Gottes Licht und Kraft am Werk. Aber mit diesem Licht sollen wir nicht uns selbst beleuchten. Wir sollen vielmehr dafür sorgen, dass man Gottes Lichtschein im Angesicht Jesus Christus leuchten sieht.“

Impressionen vom Wald im Fichtelgebirge morgens, an einem Tag im August, mit Kind und Hund draußen sein.

Eine Spinne baute ihr Netz zwischen den Baumriesen und wurde von der aufgehenden Sonne beschienen.

www.christinegeier.com

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