Naturnah leben

Affirmation: „Ich denke, lebe und handle mit Nachsicht, Geduld und lasse alle Ängste los. Die Natur ist mein Vorbild.“

Was wir erleben ist ein Ausnahme(!)zustand: überfordert euch nicht, nehmt euch Zeit, manches bleibt eben liegen – anderes ist wichtiger, nämlich Eure Gesundheit, der innere Frieden, das geistige Wachstum und die Liebe zu Eurer Familie.

Es geht nicht um ein „wie können wir so schnell wie möglich wieder zur Normalität kommen“, mit Sicherheit nicht durch überschnelles impfen, es können Mutationen entstehen und nicht mit Tests für Kinder, die fragwürdige Inhaltsstoffe enthalten und die sich selbst testen müssen, damit von der Haftung darüber befreit wird.

Es wird so viel unter den Teppich gekehrt, ich staune jeden Tag aufs Neue. Später wird es Entschuldigungen geben, über vorschnelle Handlungen oder Fehler in den Entscheidungen. Das gab es schon oft. Es sei menschlich. Ist das so? Es wird jetzt schon diskutiert, dass in so einer Pandemie Einzelfälle keine Rolle spielen. Ach?

Doch ist es nicht viel eher menschlich, sich eben im Einzelnen wie im Vielen Zeit zu nehmen. Aufzuklären, ehrlich zu sein. Es gibt auf Telegram einen interessanten Kanal von Pflege- und Krankenhausmitarbeitern, die berichten was bei ihnen los ist. So kann man sich etwas von der befremdlichen Steuerung befreien.Ich schaue nicht viel TV, aber wenn dann kommen Meldungen die schockieren. Gerade in Einrichtungen läuft das rund um die Uhr.

Gestern ging es kurz darum, dass Jugendliche nun mehr Zeit in der Natur verbringen. Ja! Natürlich! Und im nächsten Atemzug wurde vom Ausbau des Handynetzes geredet – das eben jene dann wieder von der Natur weg holt.

Die Psyche des Menschen ist dem allem ausgeliefert, der Körper reagiert. Der Geist erwacht, wenn wir es zu lassen. Neue Ideen und Möglichkeiten gibt es zu Hauf. Die Natur ist ein sehr gutes Vorbild, zeigt wo etwas „zu viel“ ist, was muss ausbalanciert werden.

Man sieht zwar das Lächeln, wegen der Maske nicht – doch man kann mit dem Herzen lächeln, mit den Augen leuchten. Mit Zuversicht in eine neue Zeit blicken, in der eine Rückbesinnung da, naturnahes Leben möglich ist und sinnhaftes Miteinander und Füreinander gelebt wird.

Ich malte neulich auch die Ansicht um mich herum von meinem Malplatz im Garten in verschiedenen Brauntönen. Anfangs mit micropen, was ich später mit Tusche noch nachmalte und damit verstärkte. Und ich muss sagen, ich bin begeistert von dieser Art zu malen. Es wirkt wie im Traum und ist sehr befreiend von sämtlicher Perfektion.

www.christinegeier.com

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