Froh zu sein

Die letzten Tage waren erhellend, dies ist vor allem den Sonnenstunden zuzuschreiben, dem Beginn des Zwitscherns der Vögel und dem langsam aufkeimenden Grün. Die Stare sind zurück, die Feldlerche trällert hier und da schon ihre Liedstrophen und ich habe den Kanon im Kopf:

„Froh zu sein bedarf es wenig, denn wer froh ist ist ein König.“

Die Natur lässt sich rund ums Jahr beobachten und gibt Halt zu diesen Zeiten, darauf ist Verlass. Wir sollten nie vergessen: Kurz vor dem Sonnenaufgang ist die Nacht am Dunkelsten. Der Moment, wenn die Sonne den Tag berührt, gibt Hoffnung und Frohsinn beginnt neu zu erwachen.

Wir haben die Chance den Froh-Sinn wie ein Licht in uns zu entzünden, damit die Schatten kleiner werden. Sie zeigen lediglich den Umriss einer Welt, die wir kennen und deren Schrecken wir durch unsere Gefühle und fehlgeleitete Wahrnehmung ensteht. Wir können die Autorität über dies ALLES zurückholen, lernen unsere Innenwelt – insbesondere die Schatten – zu regieren und neue lichtvolle Wege zu beschreiten.

www.feenographie.de

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s