Märchenzeit

In jedem Konflikt liegt eine Lösung, und in dieser Lösung eine Vision.
Schreiben als Weg nutzen und Märchen als Möglichkeit zur Wandlung. Der düstere Wald steht in Märchen für ein Aufmachen ins Unbekannte, hin zur Wildnatur, Loslösung von althergebrachten Mustern. Neue Kräfte können sich entfalten. Etwas altes stirbt oder transformiert sich.
Geschichten und deren Archetypen bzw. Bildsprache wurden zu Übergangszeiten genutzt um junge Menschen auf das Leben vorzubereiten, oder zu bestimmten Zeiten hinzuweisen einen anderen Weg zu wählen, oder auf Muster die gelöst werden dürfen.
„Ich glaub ich steh im Wald“ könnte so mancher denken, ob all der Ereignisse. Nur ein „Alles wird gut“ ist zwar dann sehr beruhigend, doch kann dies die Form der Entwicklung verhindern oder verschieben. Das Gefühl des „etwas ist unangenehm anders“ in Stärke verwandeln, durch Bewegung, geistig und körperlich. und den Humor nicht verlieren, manchmal hilft ein befreites Lachen um sämtliche Verknotungen innen wie außen zu lösen oder erstmal einrasten zu lassen, damit sie auf sich aufmerksam machen können. Abschütteln, weiter gehen, der nächste Schritt zeigt eine neue Welt.
Inspiriert von „Schreiben als Weg“ – Anna Platsch, „Die Wolfsfrau“ – Pinkola-Estes, diverse Interpretation von Märchen.

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