Durch Zeit und Raum

Als ich mit 10 Jahren an einem Lesewettbewerb teilnahm, gewann ich einen Buchgutschein und wählte mir sorgfältig das Buch „Durch Zeit und Raum“ von Madeleine de l’Engle, das ich mitlerweile unendliche Male gelesen habe. Die Geschichte ist ähnlich der jetzigen im Hier, dem Erwachen und der Macht im Hintergrund. Der Junge ist mit dem Pferd auf der Suche nach dem freien Bewusstsein ohne Hass und Neid sondern in Liebe reisend durch die Zeit. Vermutlich davon intensiv inspiriert male ich des Öfteren mystische Pferde. Nun gibt es sie  (u.v.m) in meinem Shop als Original, Druck oder Karte: www.etsy.com/de/shop/FeenoGraphie. Letzteres zum Beschreiben, Verschenken und macht sich auch gut gerahmt.

 

Das Gedicht worum es sich in dem Buch dreht, könnte auch für die Gegenwart nutzen, Kraft und Weisheit, Zusammenhalt und Naturgewalt:

In der Stunde die alles entscheiden kann, ruf ich die Mächte des Himmels an. Ich rufe die Sonne im gleißenden Band, ich rufe den sanftweißen Schnee überm Land. Ich rufe die Feuer in lodernder Helle. Ich rufe den Blitz in zorniger Schnelle. Ich rufe die Winde auf all ihren Wegen und der Meere tiefe Gründe und der Felsen steile Schründe und der Erde Stärke und Segen. Ich rufe euch alle und stell mich entgegen. Wider die Mächte der Finsternis.

„Durch Zeit und Raum“ von Madeleine de l’Engle (1978)

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