Liebevolle Erziehung

„Ich lerne mit allen Situationen in Ruhe umzugehen und zu reflektieren.“

Es gibt ein Buch von Astrid Lindgren „Niemals Gewalt“, dort wollte eine Mutter, dass ihr Sohn einen Ast holt, womit sie ihn verprügeln kann. Er fand nur einen Stein, den solle sie doch nach ihm werfen. Da wurde ihr bewusst, was sie tat und sie nahm ihn einfach in den Arm und weinte.

Egal was ist, wie sehr Mensch in Aufruhr gerät, man sollte seine Probleme nie an Schwächeren auslassen. An Schutzlosen. Kindern und Tieren. Und genau dies ist während der letzten Wochen geschehen.
Es heißt für uns: nicht weg schauen, vor und für-sorgen, nachdenken, aufklären.
Es scheint keine einfache Zeit für Kinder weltweit.
Wo soll das nur hinführen? Es ist ein Spiel der Schatten.
Sprecht so oft es geht mit Euren Kindern oder anderen, erklärt aus dem Eurem Herzen, damit sie verstehen, das was geschieht, ist nicht normal und auch nicht gut für jeden Menschen. Isolation, Masken, Distanz und der ganze Angstwahn.
Bleibt in einer positiven Stimmung, für die Kinder, gebt Gottvertrauen, Werte, die weiter bringen.
Wie sollen nur diese ganzen Trauma aufbereitet werden? Beten, hoffen, und füreinander da sein!
Über die Medien wird zum Teil erklärt – doch auch versteckt manipuliert, ein Zug in verschiedene Richtungen.
Ich bin so erschüttert, was für eine Art von Kontrolle, gar Hypnose über die Erde gekommen ist und hoffe weiterhin darauf, dass so viele Menschen aufwachen, klar werden /bleiben und das Be-wusstsein so stark anwächst, dass alle Wunden geheilt werden.

Hier ein paar Tipps, die ausgleichen, runter bringen oder vor einem Wutausbruch bewahren:

  • Zeitinseln für sich schaffen, die den Druck nehmen
  • auf die Atmung achten, bewusst mehrmals am Tag tief und ruhig atmen
  • Abhängigkeiten bemerken (Alkohol, Zigaretten, Eifersucht), durch sinn-volle Gestaltungen (kreativ sein) ersetzen und schlechte Gewohnheiten loslassen – ein klarer und reiner Körper und Geist ist weniger angreifbar
  • Rituale und Strukturen geben dem gesamten Tagesablauf mehr Sinn.
  • Gewaltfreie Kommunikation, erst denken dann reden, nicht auf alles reagieren.
  • Bewegung an der frischen Luft.
  • Weniger Zucker und Salz (Bluthochdruck) verwenden, auf frische Nahrung achten
  • Tierische Produkte vermeiden, dort finden sich oft Stresshormone durch die Angst der Tiere.
  • Den Vagusnerv aktivieren, dieser steuert die Beruhigung (weniger Adrenalinausschüttung).
  • Insgesamt weniger elektromagnetische Strahlung am Tag (handy ausschalten), neben der Strahlung kann der Vergleich mit anderen unter Druck setzen.
  • Auf das eigene Herz hören, Entscheidungen treffen, die überfällig sind, sei es beruflich oder privat, jeder ist seines Glückes Schmied. Es findet sich immer ein Weg.
  • Sich öffnen und mit Freunden, Bekannten und anderen vertrauenswürdigen Personen sprechen, Zeit verbringen.
  • Mit Farben visualisieren, grün für die Heilung, blau beruhigend.
  • Meditieren, beten.
  • Innere Kind – Arbeit, oft stecken eigene Traumata dahinter. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.
  • Intuitives Malen mit Wasserfarben, Acryl, Kohle etc.

„Myria“, Aquarell auf Hahnemühlepapier, 24 x 32 intuitive Malerei mit Kohle und Salztechnik

 www.christinegeier.com

 

Ein Gedanke zu “Liebevolle Erziehung

  1. Staunend schreibt:

    Für alle, die sich nicht mehr alles merken können, fällt mir grad ein, es genügt schon, einfach an Mooji oder Byron Katie nur zu denken und schon gehen tausend Lichter an, ohne gleich ein Video anklicken zu müssen. Das funktioniert natürlich nur, wenn man sie eh schon kennt und wenn man ihre Botschaften ohnehin schon unzählige Male gehört hat. So ist es mir ergangen. Gestern hörte ich wie neu Moojis Mantra: It`s nothing, nothing, nothing. Wow! Das war gut und ist es immer noch. Liebe Grüße von der ollen Staunend, die immer mehr staunt, je älter sie wird.

    Gefällt 1 Person

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